Ob Baugemeinschaften, Genossenschaftswohnen oder Mietervereine – gemeinschaftliche Wohnprojekte sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei sind sie gar nichts völlig Neues, vielmehr Formen der Rückbesinnung auf die ureigenen menschlichen Bedürfnisse nach Verbundenheit und gegenseitigem Austausch.

Die Vorteile dieses Zusammenlebens sind äußerst vielfältig. Insbesondere Menschen im letzten Lebensdrittel verheißen sie ein Mehr an Aktivität und Kreativität. Ein längeres und erfüllteres Leben bei besserer Gesundheit wird wahrscheinlicher.

- Ein Projekt hat immer ein Ziel -

Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ist kein Produkt von der Stange. Und das ist gut so, denn über diesem einzigartigen, gemeinsamen Weg zur Verwirklichung schwebt ein Zauber, der ein Projekt über lange Zeit erfüllen kann.

Bis ein Haus zusammen bezogen werden kann, gilt es aber auch Anstrengungen und Phasen der Unsicherheit zu überwinden. Jeder Mensch ist unterschiedlich in seiner Persönlichkeit und nicht immer lassen sich alle Wünsche und Motivationen in gegenseitigen Einklang bringen. So werden manche aus der Anfangsgruppe zwischenzeitlich vielleicht einen anderen Weg einschlagen.

- Der Weg ist auch ein Ziel -

Ehrliche, vertrauensvolle Gemeinschaft entsteht nicht ohne aktives Zutun. Gerade in Momenten, in denen es in einer Gruppe hakt, ist das Rückbesinnen auf das Anfangsmomentum essentiell für den Zusammenhalt und die erfolgreiche Weiterentwicklung des Projekts. Unterstützung bei der emotionalen Arbeit an der geteilten Vision spielt deshalb in meinem Angebot eine zentrale Rolle.